ARGOS
Das Projekt entwickelt eine innovative UAV-Plattform für Inspektionen in komplexen Umgebungen (Anlagen, Tunnel, geologische Standorte), in denen beengte Räume, fehlendes GPS und schwierige Bedingungen herkömmliche Lösungen ineffektiv machen.
Das Projekt entwickelt eine innovative UAV-Plattform für Inspektionen in komplexen Umgebungen (Anlagen, Tunnel, geologische Standorte), in denen beengte Räume, fehlendes GPS und schwierige Bedingungen herkömmliche Lösungen ineffektiv machen.
Das Projekt umfasst die Entwicklung einer leichten, autonomen Drohne, die mithilfe von Computer Vision, optischen Sensoren und einem miniaturisierten ARTVA-Gerät Lawinenopfer erkennt und deren Standort an Rettungsdienste übermittelt.
Entwickelt ein kooperatives System autonomer Drohnen für eine vollständige Brückeninspektion, auch bei fehlendem GNSS-Signal. Das Ziel ist es, die Überwachung genauer, sicherer und effizienter zu gestalten.
Gefördert von der Europäischen Kommission im Rahmen des Horizon-Europe-Programms, zielt das Projekt darauf ab, das Katastrophenmanagement bei extremen Wetterereignissen durch den Einsatz fortschrittlicher Technologien zu revolutionieren.
Zielt darauf ab, den Einsatz semi-autonomer Drohnen für Rettungseinsätze in extremen Umgebungen durch die Gestaltung eines interregionalen Living Lab zu entwickeln, um Menschen in Not in den Bergen effektiver zu unterstützen.
Gefördert von der Autonomen Provinz Bozen, zielt das Projekt darauf ab, eine Methodik und einen Service zu entwickeln, um professionelle Betreiber bei der Bewertung des Gesundheitszustands und der strukturellen Stabilität öffentlicher Grünflächen zu unterstützen.
Entwickelt ein auf künstlicher Intelligenz basierendes System, das in eine Drohne integriert wird und Inspektionsteams ermöglicht, den Zustand von Infrastrukturen (z. B. Stromleitungen, Skilifte, Brücken usw.) in Echtzeit in verschiedenen Anwendungsszenarien im alpinen Kontext zu bewerten.